Automatica mit 30% Besucherwachstum

Automatica mit 30% Besucherwachstum

Die Automatica 2016 verzeichnet mit rund 45.000 Besuchern knapp 30% mehr Teilnehmer als bei der letzten Veranstaltung. Ein Drittel der Besucher kam aus dem Ausland, alleine aus China kamen dreizehn Delegationen. Die nächste Automatica findet vom 19. bis 22. Juni 2018 in München statt.

Thematik: Allgemein | Newsarchiv
|
www.automatica-munich.com

Das könnte Sie auch Interessieren

Anzeige

Bild: ©Gorodenkoff/Shutterstock.com
Bild: ©Gorodenkoff/Shutterstock.com
Gaming trifft NDT

Gaming trifft NDT

Messdaten in eine Form zu bringen, die intuitiv verständlich und doch präzise ist, ist eine der zentralen Herausforderungen in der Qualitätskontrolle. Cloud-flight sowie Recendt setzten hierfür in einem Forschungsprojekt zum Einsatz von Augmented Reality in der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung (NDT) Algorithmen ein, um den Prototyp einer skalierbaren AR-Lösung zu schaffen.

Bild: Beckhoff Automation GmbH & Co. KG
Bild: Beckhoff Automation GmbH & Co. KG
Zyklussynchrone Vision

Zyklussynchrone Vision

Aixemtec entwickelt automatisierte Lösungen für die Präzisionsmontage von elektro-optischen Systemen. Das Unternehmen bietet kundenindividuelle Lösungen auf Basis eines Modulbaukastens, der von der Materialzuführung und -handhabung über Mikromanipulation und Vermessung bei der hochpräzisen Montage bis hin zur Qualitätssicherung reicht. PC-based Control von Beckhoff inklusive Twincat Vision sorgt dabei für exakte wie schnelle Prozessabläufe.

Bild: Framos GmbH
Bild: Framos GmbH
Weiterhin verfügbar

Weiterhin verfügbar

Intel RealSense richtet sein Geschäftsmodell neu aus und kündigt verschiedene Produkte ab, um den Fokus verstärkt auf die bestehende D400 Stereo Vision Produktlinie zu legen. Die inVISION sprach mit Darren Bessette, Category Manager Devices bei Framos, was dies nun konkret bedeutet.

Bild: Fraunhofer-Institut IPM
Bild: Fraunhofer-Institut IPM
Fingerabdrücke aus Holz

Fingerabdrücke aus Holz

Ein markierungsfreies Identifizierungsverfahren soll bald die individuelle Rückverfolgung von Baumstämmen oder Stammteilen sichern – von der Ernte im Wald bis zur Vermessung im Sägewerk. Speziell hierfür optimiert das Fraunhofer IPM sein Track&Trace Fingerprint-Verfahren, um Baumstämme anhand von Oberflächenstrukturen an den Sägeflächen eindeutig zu identifizieren.

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige