MIPI (insbesondere CSI-2) ist das am besten geeignete Vision-Interface für Embedded-Anwendungen, mobile Geräte und Edge AI und wird von den meisten Embedded-Prozessoren zur nativen Kameraanbindung genutzt. Es ermöglicht eine direkte, effiziente Anbindung an ISPs ohne zusätzliche Controller, mit geringem CPU-Overhead und niedriger Latenz, bei minimalem Platzbedarf und geringen Kosten. MIPI-Kameras sind kompakt, sehr energieeffizient und flexibler als USB- oder GigE-Vision-Lösungen; je nach Bedarf stehen verschiedene Kabeloptionen von robusten FPCs über Mikro-Coax (bis 1 m) bis GMSSL2 (bis 10 m) zur Verfügung. Als de-facto Standard profitiert MIPI zudem von einer großen Sensor-Auswahl, breiter Treiberunterstützung (V4L2) und Erweiterungen wie FPGA-Beschleunigern im MIPI-Datenstrom. Hinweis: Die Audioaufnahme wurde KI-generiert und vom Tedo-Verlag bereitgestellt.
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MIPI ist nicht das einzige Vision-Interface, aber es ist am besten geeignet für Embedded-Anwendungen, mobile Geräte und Edge-AI. Die meisten embedded Prozessoren nutzen MIPI CSI-2 für die native Anbindung von Kameras. Es ermöglicht eine optimale Verbindung zu ISPs, ohne zusätzliche Controller, CPU-Overhead und Latenz. Die Schnittstelle kann mit minimalem Platzaufwand und sehr kostengünstig realisiert werden; MIPI-Kameras sind kompakt und extrem energieeffizient. Sie bieten eine deutlich höhere Flexibilität als Kameras mit USB oder GigE-Vision. Dafür stehen robuste FPC-Kabel, Mikro-Coax-Kabel für Verbindungen bis zu 100cm oder GMSL2-Kabel mit bis zu 10m Länge zur Auswahl. Mit diesen Eigenschaften hat sich MIPI als de-facto Standard etabliert, von Smart Devices bis zu industriellen Anwendungen. Die große Auswahl an Bildsensoren, V4L2-Treiber für zahlreiche Prozessoren und Add-Ons wie FPGA-Beschleuniger, die direkt in den MIPI-Datenstrom integriert werden können, tragen ebenfalls dazu bei.
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