Für das menschliche Auge optimiert

Rechenleistung

Bei der Entwicklung von PGI wurde viel Wert auf eine schlanke und ressourcenschonende Implementation gelegt. Alle Rechenoperationen werden parallel auf einer 5×5-Umgebung ausgeführt, sind unter Beachtung der Umsetzung für ein FPGA optimal aufeinander abgestimmt und kommen daher mit besonders wenig FPGA-internem Speicher und besonders wenigen Rechenoperationen aus. Nur dadurch ist es möglich, diese komplexe Berechnung innerhalb der Kamera durchzuführen, ohne kostensteigernde Maßnahmen wie z.B. einen größeren FPGA oder andere Recheneinheiten. Hier ist PGI voll echtzeitfähig, sitzt an der richtigen Stelle der Bildverarbeitungskette und arbeitet mit dieser reibungslos zusammen. Die Latenzzeiten werden massiv verkürzt, der angeschlossene PC ist vollständig für die Bildverarbeitungsanwendung nutzbar.

Fazit

PGI ist für den menschlichen Betrachter optimiert, liefert ein außergewöhnlich gutes Debayering mit stark reduzierten Fehlfarben, exzellenter Bildschärfe und geringem Rauschen. Zusätzlich kann man bei Bedarf nachschärfen und eine Rauschfilterung zuschalten. All diese Eigenschaften verbessern die Bildqualität deutlich – bereits direkt in der Kamera.

Seiten: 1 2 3Auf einer Seite lesen

Thematik: Allgemein
Basler AG
www.baslerweb.com

Das könnte Sie auch Interessieren

Anzeige

Digital Vehicle Passport

Digital Vehicle Passport

DeGoulds range of automated vehicle inspection systems assess the exterior condition of a vehicle. The complete vehicle inspections identify any damage and provide specification checks for OEMs and partners in the finished vehicle logistics chain.

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige