Nicht immer rund
 Vorteile der QuadraMount Objektive sind u.a., dass man vorab die Optik in ihrer Vorzugsrichtung einbauen kann. (Bild: Opto GmbH)

Vorteile der QuadraMount Objektive sind u.a., dass man vorab die Optik in ihrer Vorzugsrichtung einbauen kann. (Bild: Opto GmbH)

Minimaler Ausrichtungsaufwand

Bei telezentrischen Objektiven, die für hochgenaue optische Vermessung, Prüfung mechanischer Bauteile, Inspektion pharmazeutischer Erzeugnisse, Prüfung von Glaskörpern oder der Inspektion elektronischer Komponenten verwendet werden, montiert Opto die Bi-telezentrischen Objektive auch in Standard QuadraMount Profilen. Diese bieten eine robuste und universelle Montage-Schnittstelle, wodurch die Integration und Ausrichtung deutlich vereinfacht wird. Objektive mit werksseitig integriertem QuadraMount verfügen über ein Aluminium-Vierkantprofil mit einer Standardprofilgeometrie von 160x160mm, 120x120mm oder 80x80mm und ermöglichen damit eine einfache Integration und minimalen Ausrichtungsaufwand. Oft werden gerade große Objektive durch nachträgliche mechanische Befestigung intern mechanisch verspannt, was eine deutliche Auswirkung auf die optischen Eigenschaften des Objektives haben kann. Zudem sind die Objektive mit der neuen Einbauvorrichtung auch weniger empfindlich gegen mechanische Belastung und Vibration.

Imaging Module

Für Laboraufbauten sind die QuadraMount Objektive auch als Tischanordnungen, wie z.B. die Telecentric Bench, schnell einsetzbar. Opto integriert dieses Konzept bereits seit Jahren in vielen tausenden Einheiten für verschiedene Maschinenhersteller. Jetzt wird diese Idee auch in den kürzlich vorgestellten Imaging Modulen in Standardsensoren umgesetzt. Mit der Vorauswahl an Optikkonzepten, mit vorkalibrierten und montierten Kamerasensoren der Sony Pregius Familie, integrierter Beleuchtung und verbaut in rechtwinkligen Mechaniken verbinden die Imaging Module die gleichen Vorteile wie die Quadramounts in der Telezentrie mit den neuesten Bildverarbeitungstechnologien. Möglicherweise wird es vielleicht noch dauern, bis auch die Optikrechner mit den rechteckigen Optikkonzepten auskommen, die auf die neuen Digitalsensoren angepasst sind. Bis dahin stehen aber wenigstens schon mechanisch alle Möglichkeiten offen.

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Thematik: inVISION 4 2018
Ausgabe:
Opto GmbH
www.opto.de

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