
Besucherinnen und Besucher der Messe können sich auf ein breit gefächertes Ausstellerangebot freuen, bei dem Hersteller von spanabhebenden Werkzeugmaschinen und Präzisionswerkzeugen ebenso vertreten sind wie mittelständische Unternehmen und Start-ups. Im Fokus stehen auch in dieses Mal wieder Entwicklungen bei Werkzeugmaschinen und Fertigungsanlagen, Steuerungen und Antrieben, Automatisierungslösungen sowie bei der zugehörigen Mess- und Prüftechnik. Eine eigene Sonderschau gibt es von der von VDW und VDMA getragenen Initiative umati zur Verbreitung und Nutzung offener Schnittstellenstandards auf Basis von OPC UA. Sie zeigt, wie Maschinen und Anlagen untereinander kommunizieren oder in kunden- und anwenderspezifische IT-Ökosysteme integriert werden können. Um die maschinelle Interaktion geht es auch in der SmartFactory, einer vollautomatisierten Prozesskette im Eingangsbereich Ost. Die Messtechnik-Anbieter sind dagegen vorwiegend in Halle 7 zu finden. Die International Gallery in der Oskar Lapp Halle (Halle 6) bietet Messegästen eine Plattform, um Kontakte zu führenden internationalen Verbänden zu knüpfen. Zudem veranstaltet die Messe länderspezifische Happy Hours. Für die Besuchsplanung steht die neue AMB App zur Verfügung. Sie hält nicht nur alle wichtigen Informationen samt Rahmenprogramm, Vorträgen und Workshops bereit, sondern ermöglicht auch das Erstellen einer individuellen Ausstellerliste.
www.amb-messe.de














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