Die Königsdisziplin

Fazit

Die getesteten Werkstücke lassen sich sicher erkennen und greifen. Durch das ausgewählte Lasertriangulationsverfahren werden keine besonderen Anforderungen an die Beleuchtung gestellt, auch wechselnde Oberflächen der Werkstücke erkennt das System ohne Probleme. Detaillierte Konturen <5mm werden nicht oder nur unzureichend erkannt. Typische Vibrationen und Schmutz im Schmiedebetrieb können bis zu einem gewissen Grad ausgeglichen werden. Die Taktzeiten variieren zwischen 8 bis 15s pro Teil und erfüllen damit weitestgehend die Anforderungen der Schmiedeindustrie, vor allem bei großen und schweren Teilen, die ergonomisch besonders kritisch sind. Beachtet man alle Kriterien, werden auch die letzten Teile am Behälterboden zuverlässig erkannt und gegriffen. n

Seiten: 1 2Auf einer Seite lesen

Thematik: Allgemein
Ausgabe:
Boll Automation GmbH
www.bollautomation.de

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Fraunhofer-Institut IOF
Bild: Fraunhofer-Institut IOF
Mehr Tiefe mit Farben

Mehr Tiefe mit Farben

Bei der Inline-Qualitätskontrolle geht es meist darum, schnell und hochauflösend 3D-Oberflächenstrukturen zu erfassen. Die Schärfentiefe ist dabei eine grundlegende Begrenzung. Die Fokuslage lässt sich mit einem Objektiv mit motorisiertem Fokus verschieben – oder mit einer mehrfarbigen Beleuchtung. Letzteres ist schneller, wie ein Projekt des Fraunhofer IOF zeigt.

Bild: Edmund Optics GmbH
Bild: Edmund Optics GmbH
Webinar: Optics & Lenses

Webinar: Optics & Lenses

Am 21. September um 14 Uhr (MEZ) findet das inVISION TechTalks Webinar ‚Optics & Lenses‘ statt. Kowa Optimed, Edmund Optics und Vision & Control präsentieren in drei 20-minütigen Vorträgen interessante Neuigkeiten über Objektive, Optik und worauf man beim Umgang damit achten muss.