Das britische Unternehmen Teraview geht an der südkoreanischen KOSDAQ-Börse an die Börse und verzichtet damit auf eine ursprünglich geplante Notierung in Großbritannien oder den USA. Ausschlaggebend sind die starken Umsätze in Asien sowie die dort höhere Nachfrage und das größere Verständnis für Terahertz-Technologie. Die Audioaufnahme zum Beitrag wurde KI-generiert und vom TEDO Verlag bereitgestellt.
Das britische Unternehmen TeraView wird an der südkoreanischen Kosdaq-Börse notiert, nachdem die geplante Börsennotierung in Großbritannien oder den USA zugunsten des südkoreanischen Markts aufgegeben wurde. Die Entscheidung fiel, weil ein Großteil der Umsätze in Asien generiert wird und dort eine stärkere Nachfrage sowie ein größeres Verständnis für die Terahertz-Technologie besteht.
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