Welche nächsten Schritte stehen an, um das Produktportfolio weiter auszubauen?
Wir werden die Integration von Euresys abschließen und damit unsere Deep-Learning- und Bildverarbeitungswerkzeuge noch stärker in das Ökosystem einbetten. Parallel bauen wir das Portfolio an integrierten, anwendungsspezifischen Produkt-Bundels mit neuen Mid-Range-Plattformen für Area-Scan und Line-Scan aus, besonders im Bereich High-End-Flächenkameras für anspruchsvolle Semiconductor-Anwendungen. Außerdem investieren wir gezielt in innovative Technologien im Bereich Beyond Visible, z.B. in neue SWIR-Kameramodule auf Basis von QDI-Technologie. Wichtig bleibt dabei die System-Offenheit: Wir halten uns strikt an GenICam und GenTL. Wir bauen keine geschlossene Welt, sondern offene Produktplattformen, die Investitionsschutz bieten und Software-Entwicklung über Produktgenerationen hinweg tragfähig machen.
Wenn Sie einen Blick in die Zukunft werfen: Wofür soll Allied Vision in den nächsten Jahren stehen?
Allied Vision wird in den nächsten Jahren der verlässliche Bildverarbeitungsexperte sein, der den Weg von der Kamera zur Applikation ebnet, und das ohne Integrationshürden. In regulierten Branchen wird Compliance und eine transparente Lieferkette zunehmend zum Ausschlusskriterium; hier wollen wir Vorreiter sein. Unser Ziel ist es, dass sich Kunden auf ihre Kernaufgabe konzentrieren können: die Entwicklung ihrer Applikation. Dank unseres integrierten One-Stop-Shop-Ökosystems nehmen wir ihm Integrationsaufwand ab und beschleunigen die Realisierung seiner Anwendung. Das ist der Unterschied zwischen einem Lieferanten und einem echten Partner. OptoMedias ultrakompaktes Mini SFF bringt zuverlässige, schnelle Glasfaserverbindungen in Industriekameras der nächsten Generation. ‣ weiterlesen
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