Die BAM hat eine Technologie entwickelt, um 3D-gedruckte Bauteile anhand ihrer Mikrostruktur eindeutig zu identifizieren. Mithilfe hochauflösender 3D-Mikro-CT werden zufällig verteilte Mikrostrukturen sichtbar gemacht und in ein geometrisches Muster umgewandelt. Dieses Muster wird mit einer digitalen Identität verknüpft und in einer Datenbank gespeichert, was eine zuverlässige Authentifizierung der Teile ermöglicht.
Die BAM stellt eine zum Patent angemeldete Technologie vor, wie sich 3D-gedruckte Bauteile durch ihre Mikrostruktur eindeutig authentifizieren lassen. Zufällig verteilte Mikrostrukturen werden mit hochauflösender 3D-Mikro-CT sichtbar gemacht. Aus den Bilddaten wird ein geometrisches Muster errechnet, das mit einer digitalen Identität verknüpft und in einer Datenbank gespeichert wird.
Following Paul Scholten’s appointment as interim CEO of Stemmer Imaging in autumn 2025, the company has recently introduced Mike Weccardt as the new CEO and Chairman of the…
Ein KI-Modell erfordert leistungsfähige Infrastruktur, skalierbare Datenverarbeitung und flexible Zusammenarbeit. Cloudbasierte Trainingsumgebungen gewinnen daher zunehmend an Bedeutung. Sie ermöglichen es, große Datenmengen zu verarbeiten, Trainingsprozesse zu beschleunigen und…
VisiConsult veranstaltet am 22. September in Sinsheim erneut seinen Technologie Tag und öffnet das Format erstmals auch für ein internationales Publikum.
Rigaku und imec haben eine auf drei Jahre angelegte Zusammenarbeit zur Entwicklung neuer Röntgen-Messtechnik- und Inspektionslösungen für die Halbleiterindustrie vereinbart.
Das 93. Heidelberger Bildverarbeitungsforum findet am 7. Juli an der Universität Mannheim statt. Die Veranstaltung steht unter dem Titel „Learning to Sense“…
Die Hersteller von Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen in Deutschland erzielten 2025 laut VDMA ein Produktionswachstum von 4,9% auf fast 17Mrd.€.