Die neue Hyperspektralkamera des Fraunhofer IPMS kombiniert eine hochauflösende 2D-Kamera mit KI und einem integrierten Spektrometer: Zunächst wird ein normales Bild aufgenommen, das die KI in Echtzeit auswertet und interessante Bereiche automatisch markiert. Nur an diesen relevanten Punkten erfolgt anschließend die Spektralanalyse zur Bestimmung der chemischen Zusammensetzung. Dadurch müssen nicht mehr ganze Bilder hyperspektral erfasst werden – das senkt Datenmengen, Energieverbrauch und Rechenzeit. Hinweis: Die Audioaufnahme wurde KI-generiert und vom Tedo Verlag bereitgestellt.
Bei der neuen Hyperspektral Kamera des Fraunhofer IPMS erfasst zuerst eine konventionelle 2D-Kamera ein hochaufgelöstes Bild des Objekts. KI analysiert dieses Bild in Echtzeit und identifiziert automatisch die interessanten Bereiche. Nur dort führt das integrierte Spektrometer eine Spektralanalyse durch und ermittelt die chemische Zusammensetzung, d.h. statt das gesamte Bild aufwändig hyperspektral zu erfassen, werden nur die relevanten Messpunkte analysiert. Dies reduziert Datenmengen, Energieverbrauch und Rechenzeit.
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