Die deutschen Maschinenexporte sind im ersten Quartal 2026 um 2,0 Prozent auf 48,9 Milliarden Euro gesunken, preisbereinigt sogar um 3,5 Prozent (VDMA). Hauptgründe sind geopolitische Unsicherheiten, Handelskonflikte und unterbrochene Lieferketten, die Exporte und Aufträge belasteten. Besonders deutlich fielen die Ausfuhren in die USA (-6,7 Prozent) und nach China (-12,0 Prozent), während die Exporte nach Europa leicht zulegten (+1,6 Prozent) und Indien ein kräftiges Plus verzeichnete (+8,5 Prozent); rückläufig waren sie zudem in Mercosur-Staaten und im Nahen Osten.
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Maschinenexporte aus Deutschland im ersten Quartal rückläufig
Die deutschen Maschinenexporte sind im ersten Quartal 2026 um 2,0% auf 48,9Mrd.€ gesunken. Preisbereinigt lag das Minus laut VDMA bei 3,5%. Belastet wurden die Ausfuhren u.a. durch geopolitische Unsicherheiten, Handelskonflikte und unterbrochene Lieferketten.
Die Exporte in die USA gingen um 6,7% zurück, nach China sanken sie um 12,0%. Dagegen legten die Ausfuhren nach Europa um 1,6% zu. Wachstum verzeichnete zudem Indien mit einem Plus von 8,5%, während die Exporte in die Mercosur-Staaten und den Nahen Osten deutlich rückläufig waren.