Was sind Ihre Highlights aus 30 Jahren Vision & Control?

Geffe: Abgesehen von der Gründung der GmbH in 1991 war es aus organisatorischer Sicht sicherlich der Bau des Firmengebäudes in 2008. Damit haben wir eine solide Basis für unsere aktuellen und zukünftigen Aktivitäten geschaffen. Auf technischem Gebiet vor allem die Einführung der telezentrischen Objektive und Beleuchtungen in die industrielle Bildverarbeitung. Mit den ersten telezentrischen Serienprodukten haben wir 1993 die gesamte Branche revolutioniert. Mittlerweile bieten fast alle Optikhersteller telezentrische Komponenten an.

Wie sehen die Pläne für Ihre persönliche Zukunft aus?

Geffe: Nach mehr als 30 Jahren Engagement in der Bildverarbeitung sollte man auch für die Zeit danach gewappnet sein. Ich habe daher immer versucht mich nicht nur einseitig auszurichten. Unter anderem bin ich in der Stiftung von Dr. Hans-Joachim Maaz aktiv. Diese hat sich die Förderung der Beziehungskultur zum Ziel gesetzt. Mit der Einrichtung von Elternschulen leistet sie einen wichtigen Beitrag für unser kulturelles Umfeld. Dieses Engagement ist allerdings nur mit einem starken Leitungsteam innerhalb der Vision & Control möglich, welches nicht nur das Tagesgeschäft im Blick hat. Für die zukünftige Besetzung der Spitzenposition gibt es mehrere Ansätze. Eine Entscheidung habe ich hierzu noch nicht getroffen.

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