Das Fraunhofer-Entwicklungszentrum Röntgentechnik (ZS) bringt im Projekt „Giant Eye“ seine XXL-CT-Technologie in eine Gantry-Bauweise und startet damit in die entscheidende Projektphase. Kernstück ist eine neue Drehvorrichtung, die einen tonnenschweren Linearbeschleuniger auf rund 14 Metern Durchmesser um das Prüfobjekt bewegt – so können auch große Objekte wie Fahrzeuge oder Batteriesysteme vollständig gescannt werden. Begleitet wird der Aufbau von mehreren Events; den Auftakt bildet ein Meet & Greet am 12. Juni nachmittags in Fürth. Zudem wird darauf hingewiesen, dass die Audioaufnahme KI-generiert und vom TEDO Verlag bereitgestellt wurde.
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Das Projekt GiantEye in dessen Rahmen die XXL-CT Technologie des Entwicklungszentrums Röntgentechnik des Fraunhofer IIS in die Gantry Bauweise überführt wird, geht in die heiße Phase. Die neue Drehvorrichtung ermöglicht es, den tonnenschweren Linearbeschleuniger auf einem Durchmesser von ca. 14m um das zu untersuchende Objekt zu bewegen. Die Methode ermöglicht so große Objekte wie Fahrzeuge oder Batteriesysteme komplett scannen zu können. Der Aufbau wird von verschiedenen Events begleitet: Der Startschuss erfolgt am 12. Juni mit einem Meet&Grill-Event am Nachmittag in Fürth.
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