
Weltweit schnellstes 3D-Profiling
Die Kontrolle der Elektronikstecker erfolgt mithilfe von hochauflösenden 3D Dual-Head-Sensoren der C6-Serie von AT. Die Sensoren scannen die Pins direkt von zwei Seiten gleichzeitig, um zum einen Abschattung (Okklusion) zu vermeiden und zum anderen detailliertere Daten für die 3D-Punktewolke zu liefern. Das Besondere daran: Für den C6-Sensor hat AT einen Sensorchip mit der neuartigen Technologie Widely Advance Rapid Profiling (WARP) entwickelt, der Profilgeschwindigkeiten von bis zu 38kHz mit einer Auflösung von 3.072 Punkten pro Profil ermöglicht. Dank des Sensorchips, bietet das Unternehmen das derzeit weltweit schnellste 3D-Profiling an. „Unsere Intention war es, einen 3D-Sensor zu launchen, der in puncto Innovation bahnbrechend sein würde und genau das ist uns mit der neuen C6-Serie gelungen. Die neuen 3D-Sensoren sind in der Kombination aus Auflösung und Geschwindigkeit einzigartig, sodass wir mit ihren Eigenschaften völlig neue Horizonte in der 3D-Bildverarbeitung eröffnen“, so André Kasper, Gründer und Geschäftsführer von AT: „Ebenso erwähnenswert sind zudem die Features MultiPart und MultiPeak. MultiPart ermöglicht die gleichzeitige Ausgabe von bis zu zehn verschiedenen Bildmerkmalen, dank MultiPeak können auch stark reflektierende Materialien ohne störende Reflexionen gescannt werden.“
Prüfung für namhafte Automobilhersteller
Genau dieser Innovationsgedanke stand auch im Fokus von Systemintegrator Aku.automation, als es um die Qualitätskontrolle der Elektronikstecker ging. Um eine zuverlässige Lösung für die Inspektion der Pins zu finden, arbeitete das Entwicklerteam ein halbes Jahr lang an der optimalen Auslegung der Applikation. Dabei war es zunächst erforderlich, alle Komponenten für ein zuverlässiges System zusammenzustellen, eine kundenfreundliche Software zu programmieren, die Ausgabe der Qualitätsdaten zu implementieren und die Signalsteuerung für die Maschine abzustimmen. Aku.automation setzt dabei den Aku.visionManager ein, mit dem der Kunde die Daten auslesen kann. „Für uns waren zwei Faktoren bei der Entwicklung ausschlaggebend. Zum einen hatte eine zuverlässige Qualitätsprozedur Priorität, zum anderen wollten wir es dem Kunden aber auch so einfach wie möglich machen, die Lösung nutzen zu können. Daher haben wir die Applikation so konzipiert, dass diese sich für den Check unendlich vieler Typen von Elektroniksteckern anwenden lässt und somit eine hohe Multiplikatorwirkung hat“, so Vertriebsleiter Martin Stengel. Die Steckerprüfung übernimmt Aku.automation für zahlreiche namhafte Automobilhersteller. Der Ausschuss von defekten Pins liegt dabei stets unter einem Prozent. n

















